Wieder ein riesiges Datenleck

Datensatz mit Millionen von Emailadressen und Passwörtern entdeckt.

Wer einfache Passwörter mehrfach verwendet, nicht regelmäßig ändert und sich sorglos bei diversen Internetdiensten anmeldet darf sich nicht wundern! Was kann man tun? Zunächst sollte man sich vor Augen führen, wie schnell sich heutzutage ein Passwort „berechnen“ lässt.

Dazu ein Beispiel. Für ein einfaches 7-stelliges Passwort, das nur aus Kleinbuchstaben besteht gibt es ca. 8 Milliarden Kombinationen, wobei die derzeitige Rate für das „Erraten von Passwörtern“ bei ca. 2 Milliarden Passwörtern pro Sekunde liegt. In rund 4 Sekunden wäre damit ein Passwort „geknackt“.
Nimmt man nun eine weitere Stelle hinzu, ergeben sich schon 200 Mrd. Kombinationen und das knacken den Passworts dauert schon fast 2 Minuten.

Wer nun noch mit Zahlen, Großbuchstaben und Sonderzeichen variiert, erhält schnell ein sicheres Passwort.  Mehr dazu und wie man sich Passwörter merken kann finden Sie auf dieser Seite.

Wer jetzt wissen will, ob seine E-Mail auch vom dem aktuellen Datenleck betroffen ist, kann auf der Webseite des Microsoft Sicherheitsexperten Troy Hunt eine Überprüfung starten. 

 

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